Unterstützung für Prof. Seralini

8. August 2010 - Abgelegt in Unterstützung für Prof. Seralini

Support to Gilles-Eric Séralini and his co-authors in respect of scientific controversy and contradictory expertise
More than 600 scientists from about 30 countries, already signed the support letter for Prof. Gilles-Eric SERALINI, its co-authors, CRIIGEN and its work for an independent and contradictory science.
The Foundation for Citizen Sciences (FSC) and the European Network of Scientifics for Social and Environmental Responsability (ENSSER) defend him on their website by collecting daily signatures. Prof Seralini has been strongly attacked by the Monsanto Company and coll., including regulatory agencies who have authorized GMOs. He has decided to sue for libel Prof. Marc Fellous and the French Association of Plant Biotechnologies (AFBV). The research and expertises of Prof. Seralini on GMOs and pesticides toxicity has international significance especially in India where it helped on the moratorium for the Bt brinjal, but also in Canada, Europe and USA.
To sign the letter please go to : http://sciencescitoyennes.org/spip.php?article1801

Formular zum Unterschreiben:
http://sciencescitoyennes.org/spip.php?article1807#signature

GMO-Free Europe – Gentechnikfreies Europa 2010

16. Juli 2010 - Abgelegt in gentechnikfreie Regionen

6. Europäische Konferenz gentechnikfreier Regionen, Brüssel und Ghent, 16.- 18. September 2010

Vom 16. bis 18. September treffen sich im Europäischen Parlament in Brüssel Vertreterinnen und Vertreter lokaler, regionaler und nationaler Initiativen und Organisationen, von Bauern, Umwelt- und Naturschutz, Verbrauchern, Unternehmen und kritischer Wissenschaft. Sie diskutieren gemeinsame Strategien und Aktionen gegen die Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung. Wir erwarten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Mitgliedsstaaten der EU und umliegenden europäischen Ländern sowie Gäste aus China, Indien, USA, Japan und Afrika.

www.gmo-free-regions.org

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Gentechnikfreies Frühstück vor dem Bundesverfassungsgericht

23. Juni 2010 - Abgelegt in Gentechnikprotest

Karlsruhe – Gentechnikgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht

Pressemitteilung
Sachsen Anhalt Komplize der Gentechnikindustrie

Land Sachsen-Anhalt will Gentechnik in Deutschland Tür und Tor öffnen

Mit ihrem Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht will die Landesregierung von Sachsen-Anhalt das Gentechnikgesetz in Frage stellen. Dabei zielt das Land Sachsen-Anhalt darauf ab, einer schleichenden flächendeckenden gentechnischen Verunreinigung von Landwirtschaft und Lebensmitteln sowie von Natur und Landschaft Tür und Tor zu öffnen. Das Normenkontrollverfahren geht zurück auf die Regierungszeit von FDP Wirtschaftsminister Rehberger, der heute eine Anwaltskanzlei in Saarbrücken betreibt und Gentechnikkonzerne vertritt. Das Gentechnikgesetzt soll so verwässert werden, dass es Bauern ungehindert möglich sein soll, gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen.

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Presseschau:
Tagesschau
ZDF
R.TV
TAZ
Stuttgarter Zeitung
Proplante
KA News

Sicherheitsrisiko Gentechnik

9. Juni 2010 - Abgelegt in Sicherheitsrisiko Gentechnik, Stuttgarter Friedenspreis

Vortrag, Film und Diskussion mit Prof. Dr. Susan Bardócz
Trägerin des Stuttgarter Friedenspreises 2009

11. Juni, 20.00 Uhr, Calw – Veranstaltungs-Infos
12. Juni, 15.30 Uhr, Friedrichshafen – Veranstaltungs-Infos
12. Juni, 20.00 Uhr, Ulm – Veranstaltungs-Infos

16. Juli, 20.00 Uhr, Wetzlar – Veranstaltungs-Infos
17. Juli, 20.00 Uhr, Witzenhausen (Infos folgen)

Presseschau – Protest bei BASF

3. Mai 2010 - Abgelegt in Gentechnikprotest

Tagesschau
SWR Fernsehen
Rhein-Neckar Fernsehen
RP Online
Hamburger Abendblatt
TAZ
Ostsee-Zeitung

Gentechnikprotest zur Aktionärsversammlung der BASF

29. April 2010 - Abgelegt in Gentechnikprotest

Pressemitteilung vom 29. April 2010
Gentechnikprotest zur Aktionärsversammlung der BASF

Aktuelle Bilder

Der dickste Konzern hat die dümmste Kartoffel
NEIN! zur Gen-Kartoffel

Mannheim – Am heutigen Donnerstag ist es wieder soweit: Die BASF – Schöpferin der umstrittenen Gentechnik-Kartoffel Amflora – lädt zur jährlichen Hauptversammlung nach Mannheim. Für ein breites Bündnis aus Bauern, NGO´s und Studenten Anlass um ihrem Protest gegen die Knolle aus dem Gen-Labor Ausdruck zu verleihen. Mit einem über hundert Quadratmeter großem Banner mit der Aufschrift „Agro-Gentechnik: Profit für wenige, Risiko für alle“ und sechs Tonnen Kartoffeln, die unangemeldet vor die Eingangstür des Versammlungsortes gekippt werden, machen die Kritiker ihrem Ärger Luft.

Fakt ist: Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die Europäische Arzneimittelbehörde halten es für möglich, dass Amflora die Wirksamkeit bestimmter Antibiotika einschränken kann, wie sie beispielsweise gegen Tuberkulose eingesetzt werden. Sogar bei der eigentlich sehr gentechnikfreundlichen Lebensmittelzulassungsbehörde EFSA hatten zwei Gutachter vergangenen Sommer erstmals vor den gesundheitlichen Risiken gewarnt. Für Jürgen Binder vom Verein „Gentechnikfreies Europa“ ist der genehmigte Anbau deshalb ein Skandal: „Hier werden aufgrund von Profitinteressen eines Konzerns Risiken in Kauf genommen, die man nicht mehr rückgängig machen kann“ erklärt der Imker.

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EU-Konsultationsverfahren über die Zukunft der Landwirtschaft eröffnet

27. April 2010 - Abgelegt in Zukunft der Landwirtschaft

Seit Anfang des Jahres laufen intensive Diskussionen über die Zukunft der GAP nach 2013. Auf EU-Ebene wurde vor wenigen Tagen von Agrarkommissar Dacian Ciolos ein breites Konsultationsverfahren gestartet, um jedermann die Möglichkeit zu geben, aktiv an den aktuellen Diskussionen teilzunehmen und sich zum Thema “Welche Landwirtschaft braucht das Europa von morgen?” zu äußern. Auf der Seite http://ec.europa.eu/agriculture/cap-post-2013/debate/index_de.htm können bis zum 3.Juni 2010 Positionen und Beiträge zu vier zentralen Fragen eingebracht werden:

1. Wozu brauchen wir eine Gemeinsame europäische Agrarpolitik?
2. Welche Ziele weist die Gesellschaft der Landwirtschaft in all ihrer Vielfalt zu?
3. Weshalb muss die derzeitige GAP reformiert werden, und wie lässt sie sich dabei an den Erwartungen der Gesellschaft ausrichten?
4. Welches sind die Instrumente der GAP von morgen?

Die Europäische Kommission beteiligt außerdem die europ. Organisationen, die in den beratenden Gruppen vertreten sind, ebenso wie die “think-tanks” (nach KOM-Angaben insgesamt 158 Einrichtungen).

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NEIN zur Genkartoffel!

26. April 2010 - Abgelegt in NEIN zur Genkartoffel!

Wir sagen NEIN! zur Genkartoffel. Machen auch Sie mit bei unserer Kampagne gegen die Genkartoffel und werden Sie Fördermitglied.

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Vortrag, Diskussion und Film

7. Februar 2010 - Abgelegt in Stuttgarter Friedenspreis

Sicherheitsrisiko Gentechnik – Vortrag, Diskussion und Film
mit Prof. Dr. Susan Bardócz – Trägerin des Stuttgarter Friedenspreises 2009

Stadthalle Künzelsau
Mittwoch, 24. Februar 2010, 20.00 Uhr

Eintritt frei

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Prof. Dr. Susan Bardócz in Stuttgart
18. Dezember 2009

20. Dezember 2009 - Abgelegt in Stuttgarter Friedenspreis

Rede zur Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises 2009 von Jürgen Binder

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
wir freuen uns, daß heute zwei Menschen geehrt werden, die durch ihre Aufrichtigkeit und ihren Anstand ihren Beitrag dazu geleistet haben, daß heute die Menschheit über die Gefahren der Gentechnik besser informiert ist, ja überhaupt informiert ist.
Weshalb haben denn die von den Konzernen bezahlten Propagandabüros, die mit den schmutzigsten Tricks arbeiten, die Glaubwürdigkeit von Dr. Pusztai überhaupt in Frage gestellt?

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Video zur Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises 2009
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Bilder des Empfanges von Susan Bardócz im Ungarischen Konsulat in Stuttgart
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Bilder der Buchvorstellung “Sicherheitsrisiko Gentechnik”
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Bilder der Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises 2009
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